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Reitwein im südlichen Oderbruchs am Fuße des Reitweiner Sporns

Reitwein *)  am südlichsten Rand des Oderbruchs am Fuße des Reitweiner Sporns wurde bereits im Jahr 1316 als "Ruthewyn" urkundlich erwähnt, geht aber auf eine slawische Ansiedlung um 700 n.Chr. zurück. Und sie dürften sich kultisch-historisch ihren Met-Trunk gegönnt haben, die slawischen Wenden.
Viel später betätigte sich ein Pehlemann in Reitwein wohl auch mit alkoholischen Ausschank, als Gastwirt im Orte mit dem Biere...

*) Foto(s) zum Erfreuen an Orten mit Bezug zu Pehlemann oder Angehörigen 
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Reitwein Die Stüler-Kirche erstmals 1858 ern 2001 - Foto © Wolfgang Pehlemann Man sieht sie oberhalb von Reitwein am Hang des Reitweiner Sporn schon von weitem, die Stüler-Kirche einstmals erbaut 1858, aber nur auf sehr verstecktem Wege zu finfen, die aus Ruinen 2001 nach alten Vorgaben neu errichtete Backstein-Kirche.
Foto © Wolfgang Pehlemann

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Ortwig ist 25 (Auto-)Kilometer nördlich von Zernickow entfernt.
Mehr Informationen: Klick hier auf externe Links zu Wikipedia/Parsteinsee oder  zum Google/Routenplaner (beide in externen Browser-Fenstern)
05.11.2024
Seiten-Update mit hier lizenzierten Openstreetmaps
Wolfgang L. M. Pehlemann

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